Pound&Pence

Pund&Pence
Pound&Pence – Burger, Sandwiches und mehr…

Über das Fleisch – von Freilandrindern aus Schleswig-Holstein – müssen wir dennoch reden. James Doppler lässt es deutlich gröber wolfen. Das kann nur eine klassische Handwerksmetzgerei, vor allem aber kommt so eine Aromatik zwischen die Buns, die nicht nur rauchig oder intensiv ist, sondern wirklich nuancenreich (ab 7,50 Euro).

Selbiges gilt auch für den Lammburger, den James Doppler mit Tahin, roten Zwiebeln und Feta dezent arabisch interpretiert, ohne ihm das authentische Burger-Bauchgefühl zu nehmen. Ja, hier kann einer wirklich kochen. Und ich schreibe hier gerade nicht: auch wenn er nur Burger macht. Die besten der Stadt, gemeinsam mit jenen von Kumpel & Keule in Kreuzberg vielleicht, sind es schon jetzt. Unbedingt dazu bestellen: den, na klar, britischen Cheddar von Käsekurator Fritz Blomeyer.

Was es sonst nocht gibt? Das britische Nationalgericht Chicken Tikka (tatsächlich wurde es 2016 als solches gewählt), hier interpretiert als Sandwich mit einem ganzen, ausgelösten Hähnchenschenkel, Caesar Salad und wöchentlich wechselnde Specials, von denen ein Burger immer auch vegetarisch ist. Im Kühlschrank stehen Helles aus Bayern und Ale von der Insel.

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